Nun waren wir zu 3. Liz, Basti und Ich. Wir kannten uns aus Napier und wohnten dort im gleichen Zimmer und nun haben wir uns den Hollyford Track vorgenommen.
Die meisten Leute lassen sich zum, b.z. vom Track fliegen. Uns war dies jedoch zu teuer und so wollten wir den Track hin und zurück laufen und planten dafür gute 11 Tage ein.
Mein Auto ließ ich am Startpunkt des Track stehen und dann ging es am 18. September los.
Die ersten beiden Tage ging es über sehr gut ausgebaute Wanderwege immer am Hollyford River entlang. Vorbei an Wasserfällen (Hidden Falls Hut) zum Alabaster See (Lake Alabaster Hut).
Dort endete der gut ausgebaute Weg und es ging nun auf den Demon Trail. Wir hörten einige Sachen über diesen Weg, die Hüttenbücher waren auch voll mit Storys über den „ Demonenweg“ wie krass er doch sein und lauter so was. Letzten Endes war alles nicht so schlimm wie erwarte, es waren jede Menge rutschige Steine über die man musste und dabei ging es berghoch und wieder bergab.
Wir haben in der Demon Trail Hut geschlafen und in der Hokuri Hut.
Am 22. September war es dann nur noch eine Tagesetappe bis wir am Meer waren. Wir kreuzten Flüsse, kamen an einen alten Siedlungsort vorbei, durchquerten Regenwälder und sahen dann die Martins Bay Hut. Die direkt am Meer steht und für die nächsten 2 Tage unser Domizil war.
Der Rückweg wurde uns durch nette Waldarbeiter erleichtert die uns in ihren Boot von der Hokuri Hut bis zur McKerrow Island Hut mitnahmen. Dadurch ersparten wir uns 1,5 Tage laufen, darüber waren wir auch nicht traurig.
Von dort aus war der Weg zurück zur Lake Alabaster Hut nicht mehr weit.
An unseren letzten Tag hat uns dann doch das Regenwetter erreicht, doch bei 2 Stunden wandern war das auch nicht so schlimm.
Wir haben 10 Tage für diese Wanderung gebraucht, tagsüber hat man keinen Menschen getroffen, erst in den Hütten waren manchmal Leute,kein Auto man war halt im Busch!
Da wir nun schon einmal soweit gefahren waren wollten wir nun noch einen kurzen Abstecher in den Milford Sound machen. Jedoch hatten wir dort kein Glück mit dem Wetter und alles lag hinter einer dicken Nebelschicht.
dreie kommen durch die ganze südinsel... :), man lernt land und leute kennen, so spart man zeit...weiter tolle erlebnisse, ma
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