Die Überfahrt nach Wellington verlief nach Plan, die See war auch sehr ruhig sodass wir nicht durchgeschüttelt wurden. In Wellington angekommen besuchten wir das Te Papa Museum, welches direkt neben den Fähranleger liegt.
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| good bye Südinsel |
Von Wellington aus fuhren wir zum Mount Taranaki (Mt Egmont) der wie ein großer Haufen mit etwas Zucker auf der Spitze aus der Ebene hinaufragt, jedoch macht das Wetter am folgenden Tag unseren Plan zu Nichte Ihn zu besteigen. Denn es fing zu regnen und die nächsten Tage sollte es auch nicht besser werden.
Trotz allen versuchten wir unser Glück im Tongariro National Park. Die „kürzeste“ Verbindung dorthin war über den „forgotten World Highway“ (Straße der vergessenen Welt), die ihren Namen alle Ehre macht.
Als wir nach einigen Stunden endlich im Tongario Nationalpark ankamen mussten wir feststellen dass es auch hier regnete, was war passiert?!?! Hat uns der gute Wettergott verlassen, ich weiß es nicht. Ich für mein Teil habe zu mindestens immer aufgegessen.
Wir wollten es trotzdem versuchen und starteten eine Wandertour, ein Teil des Tongario-Crossings wollten wir gehen und auf den Mt. Ngauruhoe steigen. Als wir jedoch im Südkrater ankamen sahen wir ein das es nicht so viel sind macht. Die Sicht war gleich null und wo die Vulkane waren konnte man auch nur raten. Wir gaben uns geschlagen….jedoch steht es immer noch 2:1 für mich ;-)
Wir verbrachten noch Silvester im Nationalpark und am 1.1. reisten wir weiter nach Napier.
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| Silvestergrillen |
Ich wollten meinen Dad zeigen wo ich gearbeitet und gewohnt hatte und siehe da, dass Wetter wurde besser.
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| Te Mata Peak |
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| Napier halt...... |
Weiter ging es am 3.1. nach Taupo und Rotorua. In Rotorua mussten wir eine kleine Zwangspause machen, mein Autochen musste zum W.O.F (so eine Art TÜV) und es mussten ein Paar Stabilisatoren an der Vorderradaufhängung gewechselt werden. Dadurch hatten wir genügend Zeit uns die Stadt anzuschauen.
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| Hell`s Gate |
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| Hell`s Gate |
Für den 5.1. hatten wir dann etwas richtig Tolles vor, wir fuhren mit einen Boot auf die Kleine Insel „Whakaari/White Island“. Es ist nur eine kleine Insel fast ohne Grünpflanzen dafür ist dort Neuseeland aktivster Vulkan zu finden. Wir bekamen Gasmasken, wegen der Schwefeldämpfe und einen Helm, das man im Falle eines Ausbruchs keine Steine abbekommt. Ob das jetzt die Situation so viel besser macht…..
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| auf dem Rückweg besuchten uns Delphine |
Es ging weiter, weiter in Richtung Auckland, wir wollten aber noch einen Abstecher über die Coromandel Halbinsel machen. Wir kamen als erstes aber nur bis Waihi, dort schauten wir uns das Gold-Tagebauwerk an. Mitten in der Stadt ist ein riesiges 250 Meter tiefes Loch wo auch noch heute Gold abgebaut wird.
Nun verschwand auch wieder das gute Wetter und viele Wiesen standen unter Wasser als wir nach Coromandel kamen. In Tairua regnet es so sehr das wir in ein Hostel gegangen sind, wir wollten einfach das Zelt nicht aufbauen.
Über die Nacht wurde es besser und wir starteten zum Hot Water Beach und zum Cathedral Cove. Trotz dass es die Nacht nicht mehr geregnet hat standen einige Straßen noch 25cm unter Wasser, Fenster schließen, Lenkrad festhalten und nur nicht zu langsam werden.
Als wir am Hot Water Beach ankamen war grade Flut, deshalb klappte es nicht sich ein Loch in den Sand zu graben und es dann mit warmen Wasser (was es aus der Erde herausdrück) volllaufen zu lassen.
Also ging es weiter zum Cathedral Cove, was wieder super war. Nur war das Meer so aufgewühlt das man nicht schnorcheln gehen konnte, dafür hatte man super Wellen zum baden.
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| kurz danach war der Dad nass |
Es ging weiter nach Norden, wir wollten bis ganz nach oben. Doch leider war kurz vor dem Cape Colville ein Bach, ein Bach der einfach zu viel für mein Auto war.
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| ich mag das Auto, denn es passt so gut zu meinen T-Shirt! |
Wir verbrachten die Nacht auf den kleinen Fantail Bay Zeltplatz, der nach einem kleinen Vogel benannt ist. Dort schnorchelte ich mit Rochen schnorcheln.
Nun ging es das erste Mal seit Tagen und Wochen nicht nach Norden sondern nach Süden, wir mussten wieder zurück.
Zurück bis nach Thames, leider klappte es dort und in Broken Hill nicht das wir Gold finden konnten. Da haben die Jungs vor ein paar hundert Jahren ganze Arbeit geleistet. Also mussten wir doch nach Auckland das mein Dad seinen Flieger bekommt.
Wir schauten uns noch ein paar Sachen in Auckland an und dann war er auch schon vorbei unser Gemeinsamer Urlaub.
Da sieht man mal wieder wie schnell doch die schönen Zeiten vergehen, auch wenn es 6 Wochen sind.